Manipuliert 5G unser Denken?

27.02.2026

©mat - stock.adobe.com

Meine These: "Unser Denken ist magnetisch und 5G funkt dazwischen. Vielleicht ist es an der Zeit, eine unbequeme Frage zu stellen: wie frei ist dein Denken, wenn Mobilfunk dein Gehirn manipuliert?"


Wie frei ist dein Denken wirklich?

Vielleicht hältst du diese Frage für übertrieben, doch was wäre, wenn dein Denken belastet wird durch elektromagnetische Felder, die dein Gehirn und Nervensystem rund um die Uhr unter Spannung setzen? Denn die größte Gefahr unserer Zeit ist nicht das Sichtbare, nicht der Lärm, nicht der Stress – sondern das Unsichtbare, das wir nicht wahrnehmen, obwohl es permanent auf uns einwirkt. Deshalb ist es so einfach, es zu ignorieren.


Unser Gehirn - ein magnetisches Organ

Der Mensch ist kein isoliertes Wesen. Seit Millionen von Jahren steht unser Organismus in Anziehung und Resonanz mit dem natürlichen Erdmagnetfeld. Es stabilisiert uns, richtet uns aus und wirkt regulierend auf Herz, Gehirn und Nervensystem. Wir sind also seit Urzeiten mit diesem natürlichen Feld verbunden und reagieren hochsensibel auf jede Veränderung. Doch was passiert, wenn plötzlich auch künstliche elektromagnetische Felder auf uns einwirken?

Es ist mittlerweile wissenschaftlich dokumentiert, dass Schwankungen im Erdmagnetfeld durch künstliche Frequenzen wie Mobilfunk, WLAN und smarte Technologien messbare Auswirkungen auf den Menschen haben: auf Stimmung, Herzrhythmus und emotionale Stabilität. Künstliche elektromagnetische Felder wirken irritierend auf unser Gehirn ein, lösen damit eine sensorische Überlastung aus und unser Nervensystem ist einer permanenten Reizüberflutung ausgesetzt.

Und genau deshalb ist es fahrlässig, so zu tun, als hätte die heutige Flut künstlicher Frequenzen keine Wirkung auf uns.

Doch wie kommt es dazu, dass unser Gehirn magnetisch reagiert?


Magnetit-Kristalle als biologische Antennen

©canva

Seit jeher staunen wir über besondere Fähigkeiten von Tieren, die uns zeigen, dass Magnetismus in Lebewesen verankert ist. Wale durchqueren Ozeane über tausende Kilometer, Zugvögel finden Jahr für Jahr exakt dieselben Routen und formieren sich dabei wie von unsichtbarer Hand geführt. Sie finden zielsicher über Kontinente hinweg ihren Weg. Möglich wird das durch einen magnetischen Sinn: winzige Magnetit-Kristalle im Gehirn, die auf das Erdmagnetfeld reagieren und wie ein biologischer Kompass funktionieren. Studien haben gezeigt, dass es zu Massenwalstrandungen kommt, wenn dieser Kompasse bei Walen durch U-Boote, militärische Sonarexperimente und stromführende Unterseekabel gestört wird.


Warum sollten ausgerechnet wir Menschen davon ausgenommen sein?

Auch im menschlichen Gehirn wurden Magnetit-Kristalle (Fe₃O₄) nachgewiesen, die wie biologische Antennen funktionieren. Wissenschaftliche Studien von Joseph Kirschvink, California Institute of Technology, im Jahr 2019 belegten, dass das Erdmagnetfeld direkt auf unser Gehirn Einfluss nimmt. Ähnliche magnetische Kristalle wurden von Wissenschaftlern um Prof. Stuart A. Gilder und Prof. Christoph Schmitz von der Ludwig-Maximillian-Universität München im Jahr 2018 bei Menschen nachgewiesen. Beide Studien zeigen auf, dass das menschliche Gehirn messbar auf Veränderungen des Erdmagnetfelds reagiert.

Magnetit-Kristalle befinden sich zwischen unseren Gehirnhälften, vor allem im Kleinhirn und im Hirnstamm. Bereiche, die für Gleichgewicht, Konzentration und emotionale Stabilität verantwortlich sind. Die Kristalle reagieren nachweislich auf magnetische Felder. Sie öffnen Zellporen und leiten Signale direkt ins Gehirn und von dort ans Nervensystem weiter.


Jetzt kommt der Punkt, an dem es unbequem wird.

©peterschreiber.media - stock.adobe.com 

Funkt 5G bei unserem Denken dazwischen?

Denn wenn unser Gehirn auf natürliche Magnetfelder reagiert – warum sollte es dann gegen künstliche elektromagnetische Felder immun sein? Warum sollte dieses hohe magnetische Feld, diese hohe Frequenz durch WLAN, Mobilfunk, 5G und Elektrosmog spurlos an unserem Gehirn vorbeigehen?

Es ist also nicht die Frage, ob 5G unser Denken beeinflusst, es ist längst bewiesen, dass Magnetite im Gehirn auf die extremen Veränderungen des Erdmagnetfelds negativ reagieren und damit unsere Denkabläufe gestört werden. 

Warum also sollte dann die Hochfrequenz von WLAN und Mobilfunk ohne Auswirkung bleiben?


Meine These dazu: "Unser Denken ist magnetisch und 5G funkt dazwischen."

Aus der Physik wissen wir, dass Magnete auf magnetische Felder reagieren. Sie richten sich daran aus, werden angezogen oder abgestoßen. Diese Gesetzmäßigkeit wirkt auch auf unsere eisenhältigen Magnetit-Kristalle im Gehirn.

Die Magnetit-Kristalle im Gehirn reagieren magnetisch auf künstliche Felder, machen unsere Gehirnzellen verrückt und manipulieren unser Denken!

Stell dir vor, du sitzt in einem belebten Cafe, umgeben von der Geräuschkulisse des Klapperns und Plauderns der anderen Gäste und du versuchst, deinen Gedanken zu folgen und es gelingt dir nicht. Der ganze Lärm um dich herum, irritiert dich.

Genauso irritiert WLAN permanent deine Magnetite im Gehirn und du kannst nicht mehr klar denken. Wie sehr würden wir uns dazu im Alltag imaginäre Noise Cancelling Kopfhörer wünschen, die sofort beim Aufsetzen für Ruhe sorgen und die intensive Überflutung aus dem digitalen Rauschen abschotten.

HIBASE one – unser Störzonencoach ist wie Noise Cancelling für dein Gehirn. Ein Lautstärkeregler, der den Geräuschpegel vom unsichtbaren digitalen Rauschen herabsetzt.

Mit Noise Cancelling für dein Gehirn in einer digitalen Welt. Wir machen das digitale Rauschen leiser.

Du glaubst, das geht nicht? Dann ruf´ uns an.

Quelle 1: Studie 2019, Transduction of the Geomagnetic Field as Evidenced from alpha-Band Activity in the Human Brain, Joseph L. Kirschvink. Quelle 2: Studie 2018, Distribution of magnetic remanence carriers in the human brain, Prof. Stuart A. Gilder und Prof. Christoph Schmitz. Die Studien können Sie gerne bei uns anfordern, schreiben Sie dazu bitte den Titel vom Blogartikel ins Kontaktformular!